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Christmas Eve, 23.Dezember 2009

Es ist wieder soweit. Morgen ist der 24. 12., der hohe Feiertag der Christenheit, der Heilige Abend, das Fest der Geburt Christi.
Eigentlich wollte ich dieses Jahr den Mund halten und nichts zu diesem Phänomen sagen. Aber es ist mir einfach nicht möglich zu schweigen. Es ist ein derartig allumfassendes Geschehen, dass es mir bisher,  auch bei allerbester Bemühung, nicht gelingt, mich gelassen, geschweige denn erfreut, durch diese Zeit der vorweihnachtlichen Stimmung zu bewegen, erst recht nicht in froher Erwartung (Advent) in ihr „zu sein.“ Stattdessen kriecht eine nervöse, leicht angstbesetzte Unruhe in meinem Adergeflecht zu Herzen.

Es beginnt mit dem November, eine Zeit des Abschieds von dem Grünen in der Natur. Fallende Blätter und der beginnende Frost rufen mich auf, das Sterben zu lernen. Unser Land hält mit Feiertagen wie Totensonntag, Buß- und Bettag, Volkstrauertag Momente bereit, die auffordern, nach innen zu schauen, sich zu besinnen, Demut zu üben, Tod und Leben als zusammengehörig zu bedenken. In diese melancholische Zeit, die durch den grauen November auch eher negativ bewertet wird, fällt nun der Ausblick auf ein Licht erfülltes Fest der Liebe.
Wenn er sich nur einlösen ließe!
Schon das Sterben des Novembers wird ja nicht als Tanz erlebt-, den wir in jedem zu Boden tanzenden Blatt so wunderbar erleben können-, sondern eher als Trauer des ‚nicht mehr’ in der ‚Hoffnung auf.’ Mit dem Blick zurück und zugleich in die Zukunft wird nun die Vorweihnachtszeit zugebracht. In dieses Vakuum des nicht gelebten Augenblicks wird die Vorfreude auf das Fest sogartig ausgelebt. Noch auf die schönsten und kleinsten Plätze der Städte werden kommerzielle, austauschbare Weihnachtsmärkte ausgerollt. Der Glühwein spielt eine dominierende Rolle. Die durchschnittliche Promille-Höhe eines WM-Besuchers liegt laut Testung weit über der Fahrtüchtigkeit.
Überhaupt ist ja das ganze Weihnachtsfest ohne Alkohol undenkbar. (Papayi, ein Weiser aus Indien hat einmal seine Verwunderung darüber ausgesprochen, dass ihm auf seiner Reise in den Westen in jeder kirchlichen Institution Wein angeboten wurde).
Wie seltsam?
Nein. Entsprechend hat die Kirche zu dieser Zeit Hochkonjunktur. Es genügt ihr nicht, dass sie unser Kalenderjahr bestimmt und viele familiäre Großverabredungen zu den Festen zumindest zeitlich bestimmt. Schon immer hat mich eigentümlich gestimmt, wenn Mütter in Tränen ausbrechen, wenn die Kinder Weihnachten nicht zu ihnen kommen.
Weihnachten. Weihnachten. Was macht ihr Weihnachten. Was wollen wir Weihnachten essen. Bei wem seid ihr Weihnachten.......usw. Schon im Sommer wird darüber befunden. Ein Dauerthema das ganze Jahr über. Wenn es denn ein FEST wäre! Ein Fest, auf dem getanzt und gelacht wird, auf dem kommen darf, wer will. Aber es ist eben ein Fest der Eingrenzung und  der Sentimentalität, dem Hauptcharakterzug unserer romantischen, christlichen Prägung und Erziehung.
Und wehe dem, der nicht so feiern kann, wie es gedacht ist, nämlich im Kreis der Familie. Dann wird es eng, da die Kleinfamilien ausgeklügelte Traditionen entwickeln, die sie gnadenlos hinter verschlossenen Türen wiederholen. Wer das nicht bieten kann, was er auch anstellen mag, Hotelurlaub, Singleparty oder sich familiär anschließen, es bleibt nur eine Reaktion auf den angestrebten Frieden der Familie.
Aber  sieh’ sie dir an, die Gesichter in der vorweihnachtlichen Zeit in unseren Städten und höre das Stöhnen über den Stress. Alles soll auf  diesen Frieden hin ausgerichtet werden, auf den Heiligen Abend. Es muss klappen, und zwar in Harmonie! Der Druck ist immens und führt zu den bekannten Höchstziffern der Ehescheidungen, Einlieferungen in psychiatrische Einrichtungen, Selbstmorden u.a.m.
Die Kirche hat an diesem Abend gewonnen. Sie nimmt alle auf, Hauptsache der Schein der Lüge leuchtet hell wie der Stern von Bethlehem. Die Sentimentalität wird bis zum Erbrechen geschürt, und alle machen mit, so oder so.

Die Kinder unterjochenden, vorweihnachtlichen Methoden, die das Öffnen der Kalendertüren konträr begleitet hatten, sind wohl vorüber. So wurde z.B. in eine kleine, fest verschlossene Holzkiste jeden Abend durch einen Schlitz eine weiße oder eine schwarze Bohne gesteckt, 24 mal, und zwar weiß bei Bravheit und schwarz bei Unartigkeit, und das meist am Abend vom von der Arbeit heimgekehrten Vater auf Nachfragen der Mutter oder des Kindermädchens hin. Am 24. wurde die Kiste dann geöffnet und nach dem Ergebnis die Bescherung ausgerichtet. Welche Bescherung!
Es kann ja sein, dass unsere Kinder, die dieser eisenharten Erziehung entgangen sind, das Weihnachtsfest anders erleben und sich einfach nur erfreuen. Allerdings ist zu beobachten, dass sie so ungern bewusst sind, nicht einmal wissen wollen, was sie da eigentlich feiern, nämlich die Geburt Christi. Auch dass Ostern gefeiert wird in der Freude der Auferstehung Christi, Pfingsten..................Oder sich vielleicht einmal Gedanken über die Hauptperson machen, nämlich dass es doch um Jesus geht und Jesus gar kein Christ war sondern ein Jude!

Wieso beleihen wir  denn den christlichen Glauben für unsere Feste, aber ignorieren religions- geschichtliches Bewusstsein? Warum sind die jungen Menschen dieser hochmodernen Zeit so seltsam traditionell, ohne aber die Wurzel der Traditionen zu erforschen, geschweige denn sie zu achten? Hier ist der Haken an der Sache zu ahnen. Das Desinteresse ohne Auseinandersetzung ist keine Garantie für ein freiheitliches Leben, sondern führt auch unweigerlich zu einem Leben christlich moralischer Prägung. Die ist nämlich mit und ohne Kirchgang wirksam.
Die Treue, dieses seltsame Phänomen, das bereit ist lieber zu leiden als zu lösen! Blinde Treue als Erbe des herrschaftlich ausgeübten Dogmatismus, bei uns der christlichen Kirche.
Diese Gedanken kommen mir immer wieder zu Weihnachten, da doch ein echtes Fest  eigentlich ein Phänomen der Wandlung ist!

Vor kurzem hat mir in Berlin die Eingangshalle des renommierten KDW den Atem verschlagen. Eine gigantische, strahlende, prächtige Weihnachtsdekoration löste in mir eine kindliche, überschwängliche Faszination aus, und ganz kurz konnte ich mich erfreuen an diesem wunderbaren Gedanken, ein Fest der Liebe zu feiern.
Aber leider war diese Freude nicht von Dauer.
Morgen ist es dann soweit.





‚Mitmachen oder Weihnachten ist immer,’ 13. Januar 2010

Nun ist es wieder nüchtern in unserem Wohlstandslande. Weihnachten ist vorbei. Winterliche Kälte fordert strengen Neubeginn in Vernunft. Die starren Städte spucken ihren Überfluss auf die Angebotstische. Erdbeben, Kriege und Unterprivilegierung ohne Ende drücken in Form von ständigen Basstönen ihre zwingende Melodie in die bedrohten Herzen der satten Städter des kleinen Paradieses der Materie.
„Mach mit“ steht auf einer Seite des Taschentuchpaketes, auf dessen anderer Seite
sich ein lächelndes Mutter- Kind- Foto in deiner Sympathie sonnt. Auf jedem kleinen Paket der Großpackung dasselbe Foto, derselbe Slogan, bis dir schlecht wird und du wieder zu dem guten, alten ultramarinblau- weißen Paket von Tempo greifst.
„Mitmachen.“ Eine Vokabel von imperativem Charakter.
Mein Inneres dreht sich um, wenn ich nur von weitem ahne, dass ich gemeint bin,  mich dem Tenor dieses Wortes zu stellen. Und das musst du, bist du von ihm berührt. Es gibt keine Alternative. Machst du mit, bist du eingefangen, machst du nicht mit, lebst du im Kontrast, in der Ablehnung, also ebenso bezogen auf Ideologie.
Und von ihr ist unser Fest der Liebe ja nun einmal geprägt, das Weihnachten, wie es zumindest in den meisten deutschen Wohnungen immer noch so verzweifelt gefeiert wird, wenn auch meist nur im stressbetonten, abgeschmackten Abglanz der ehemaligen Bedeutung. Von dem schönen Ritual der Feier einer stillen Nacht zu Ehren der Geburt des göttlichen, strahlenden Jesuskindes bleibt jetzt vorwiegend das Geschenk. Vielleicht hat die Geschenkübergabe, - ehemals zu Ehren der Geburt-,   jetzt als Ersatz für das Religiöse daher einen oft nahezu heiligen Charakter. Je weiter die Entfernung vom Sinn des Festes der Geburt Jesu, desto grotesker erscheint mir neben der Wichtigkeit der Geschenke auch ein fast suchtartiges Bestehen auf familiären Traditionen. Nach Osho ist „Tradition Verrat am Leben, ein Verräter. Das Wort kommt aus derselben Wortwurzel wie das englische Wort traitor, der Verräter. Religion kann nie Tradition sein, aber alle Religionen sind Tradition geworden.“ (Osho, „ until you die“, Innenwelt Verlag, Köln 2007, S.81/82)

Als Kind konnte ich lieben. Alle Menschen habe ich geliebt. Das Feuer des Herzens hat gelodert. Die Flamme der Liebe war hochlebendig und hatte einen hellen Schein. Zärtlichkeit war das höchste Gut meiner gebenden und empfangenden Seele!
Was ist daraus geworden.
Zu guten Menschen wurden wir erzogen, im Namen der christlichen Religion. Aber die Moral dabei ist eben, einen guten Menschen im Gegensatz zu einem bösen zu gestalten. Und in diesem Bestreben ist nun das ganze Übel begraben. Ja, begraben. Denn die sich von der Kirche und der christlichen Erziehung abgewandt haben, sind doch noch in genau denselben Mustern des Gut/ Böse/ Schemas gefangen, was an der Moral unserer Politik, der Haltung unserer Jugend, der Kindererziehung in Schule und Familie abzulesen ist.

Aber es soll so bleiben und begraben bleiben. Bloß keine Unruhe. „Der Frieden, der höher ist als alle Vernunft“ soll weiterhin den harmonischen Alltag im familiären Heim bestimmen. So wird das Böse zum Schatten und verpuppt sich nach und nach zu einem gefährlichen Monster. Eine Zeit lang kann es mit Sippenideologie, 5-Gänge-Menüs, Arbeitsstress und Alkohol in Schach gehalten werden. Die Tugendhaften, als die falschen Gutmenschen, werden bejubelt und belohnt, ständig in Gefahr, grausam zu handeln. Das schlechte Gewissen wird in Benefizveranstaltungen beruhigt.
Der lasterhafte Tugendwahn unserer derzeitigen Zivilisation ist mittlerweile so durchsichtig geworden, dass es schon einiger Borniertheit bedarf, als fühlender und denkender Mensch nicht einmal einen Aufschrei zu starten. Wenn sich doch wenigstens einmal die Einsicht entfalten dürfte, dass bei uns im Namen der christlichen Religion das größte Unrecht geschah und immer noch geschieht! Vielleicht geht es nur über die Katastrophe?

Wie viele Eingeweihte, Philosophen und Künstler muss es denn noch geben, die schon seit hundert Jahren und länger sehen, dass ein wahrhaft religiöser Mensch genau das Gegenteil ist von einem ideologisch- religiös gebundenen! Dem wahrhaft religiösen Menschen geht es doch um innere Freiheit, Mitmenschlichkeit, Liebe und ein friedliches Miteinander. Sonst Nichts!
Und genau das predigen zwar auch die Staatsreligionen, fordern dafür aber deine Seele. Du wirst getadelt, ausgegrenzt, verbannt, entwürdigt, gefoltert, getötet, unterwirfst du dich nicht den herrschaftlichen Zwängen aus Geboten und Verboten. Es wird mit einem Schreckensgebäude aus Sünde, Schuld und Vergebung, der Hoffnung auf  ein jenseitiges, gutes Leben manipuliert. Ein sexuelles Leben wird weiterhin nicht als ein zur Erkenntnis führendes Phänomen geachtet. Tiefstes Mittelalter, immer noch, schlimmer noch, jetzt im Neokleid des 21.Jhdts.

Und in ganz feiner, fast unscheinbarer Form wird bei uns unter dem Gabentisch diese Auffassung von Gut und Böse immer wieder hoch wirksam aktualisiert. Dabei macht sich dann auch der Schatten Luft. Die unterdrückte Liebe lässt sich eben nicht klein kriegen.  Warum sonst gibt es zu Weihnachten vermehrt Ess- und Trinksucht, Familienstreits, Reisefieber, Geschenkesucht, Ehekräche und Schlimmeres.
Aber wir bestehen in einer so eigenwilligen, verkrampften Haltung auf dem besinnlichen Weihnachten. Es ist ja kein Fest, auf dem wirklich gefeiert wird. Es herrscht eine eher belegte Stimmung, die das Geschehen bestimmt. Warum eigentlich? Was ist denn gemeint mit ‚Frohe Weihnachten,’ fälschlicherweise zum Heiligen Abend lachend ausgerufen? Halten wir die Stille hinter der ‚Stillen Nacht’ nicht aus, die ursprünglich das Göttliche meinte und von uns ja etwas anderes fordert als ein Weihnachten von solch lascher Qualität?
Alleinsein ist an sich der süßeste Zustand, einer, der Kraft und Einsicht evoziert. Aber Weihnachten wird es schwierig. Menschen ohne Familie sind Weihnachten oft einsam, die Verlierer oder haben die Chance wie Kinder zu irgendeiner Familie zu gehen zum „Mitmachen.“ Dass sie die eigentlichen Gewinner sind, hat noch keiner behauptet. Dabei ist die Idee des Menschenfriedens durch die Harmonie einer Familie eine Krücke aus der Biedermeierzeit, welche dann durch die NS- Ideologie noch einmal extrem aufgewertet und verherrlicht worden ist. In dieser eigenwillig dominanten, fast irrationalen Auffassung einer anzustrebenden Glückseligkeit über den Familienfrieden sehe ich eine Qualität von Verblendung. Aber die Moral wird immer noch nach ihr ausgerichtet, nach „der heiligen Familie,“ obwohl unsere tatsächliche Gesellschaft schon lange eher vom  Single- Dasein bestimmt wird.
Jesus, der fantastische jüdische Guru, ist als Single durchs Land gezogen und hat geheilt. Er liebte die Frauen, die Kinder, die Menschen, das Leben. Wahrscheinlich hatte er die herrliche Maria- Magdalena zur spirituellen Partnerin. Vielleicht hatte er auch eine Tochter Sarah mit ihr. Aber niemals hat er sich und sie in den goldenen Käfig eines starren Familienlebens mit Regeln eingepresst!
Welcher Zynismus, sich ausgerechnet einen leuchtenden Mann des Schwertes, der die Wahrheit, die Freiheit und die Liebe in höchstem Maße gelebt hat, der für seine unerschütterliche Tiefe sogar sein Leben ließ, als Galionsfigur für einen verlogenen Höllenapparat zu pachten!
Welcher Wahn, welche Trauer!
Will einer dem Weihnachtsfest entgehen, um seinen Stolz zu bewahren, heißt es, du fliehst,’ mach doch mit. Ich behaupte, dass die fliehen, die dieses behaupten und mit der Bitte mitzumachen um Beistand für ihre Lüge betteln. Bei der Lüge, die uns alle immer weiter unterwandert, wenn nicht endlich etwas passiert. Wieweit soll ich mitmachen, was kann ich tun, um wahrhaftig zu bleiben? Eine ständig bohrende Frage in einem Staat, der mit dem Verstand regiert wird.

Was wirkt, um uns vor der Katastrophe zu bewahren?
Immer wieder werden die Menschen. die den Finger auf die Wahrheit zeigen, ausgegrenzt bis ausgemerzt. Darin haben wir eine grausame und nicht zu leugnende Geschichte. Allein über äußeres Leid wird eben nichts dazu gelernt, wie es die vielen Kriege und Katastrophen zeigen. Es geht ja auch gar nicht, solange die Lösung in  Spendenaktionen oder in der scheinheiligen Aufforderung, „ mit zu machen“ gesucht oder anempfohlen wird.
Es ginge aber durch das Hinschauen auf transluzente Persönlichkeiten und deren Werke; durch das Hinschauen auf  das eigene Dunkle, das eigene Leid, den eigenen Schmerz. Das erfordert den ganzen Menschen und großen Mut, Mut sich zu entblößen, sich zu stellen.

Die Angst vor der Autonomie jedes einzelnen liegt blank wie noch nie. Der Verrat an der Wahrheit fordert seinen Tribut, täglich, unaufhaltsam, immer schneller.

„Alles ist gut,“ der derzeitige Modeslogan von groteskem Charakter, soll locker klingen.
In dieser kleinen Alltäglichkeit verbirgt sich aber ein nicht zu unterschätzendes Politikum. „Alles ist gut“ tönt es allerorten als immer passender Kommentar zu jeder Situation. In seiner betonten Dauerwiederholung entlarvt er doch nur die unbewusste Einsicht, dass es eben nicht stimmt.............und die Angst davor, dass das Bestreben nach dem allein herrschenden „Gut“
unhaltbar ist................und dass die Aufgabe dieser Annahme bald, wenn nicht geleistet, erzwungen wird...............

und dann kracht’s!

Schon wird wieder geplant fürs kommende Jahr. Urlaub, Ostern, Geburtstag, Wochenende-,  und vor allem Weihnachten. Solange es eben geht.
Stellt euch einmal vor: es klänge durch alle Medien: „ Weihnachten fällt aus.“ Welche unglaubliche Revolution! Welche Befreiung!
Und stattdessen ein herrliches Neujahrsfest, ein echtes Fest, auf dem Altes verabschiedet und Neues begrüßt wird. Mit allem, was dazu gehört, Wein, Weib, Gesang, Tanz, köstliche Speisen, Nachbarschaft.
Ich bin ganz sicher: Jesus wäre begeistert über ein derart religiöses Fest.

Noch ist Weihnachten immer.
Es ist nicht unmöglich, Verantwortung zu übernehmen, anstatt einfach mit zu machen.